Das Bauchband und der Bellybelt
Das Bauchband, auch genannt Bauchbandeau, Bauchtuch oder Bauchbinde,
hat sich als ein modisches Accessoire für pfiffige Umstandsmode durchgesetzt. Es ermöglicht der werdenden Mutter, den Babybauch
individuell zu präsentieren und zu verzieren. Ein Bauchtuch gibt es mittlerweile in alles möglichen Variationen und Mustern.
Ob bestickt, bedruckt, mit Strass verziert, oder gerafft: bei diesem Accessoire der Umstandsmode ist heute
alles möglich!
Ein Bauchband wird über den schwangeren Bauch gezogen, um die Lücke zwischen T-Shit und Hose zu bedecken,
oder auch den Baucheinsatz einer Umstandshose zu kaschieren, wobei das Bauchband noch zusätzlich einen sehr modischen Effekt hat.
Die eigene Lieblingskleidung kann so in der Schwangerschaft weiter getragen werden;
Einkäufe von Umstandsmode werden fast gänzlich überfüssig, die Zeit der langweiligen Latzhosen oder Schlabberkleider ist
Dank der Bauchbinde lange vorbei.
Der Bauch wird während der Schwangerschaft gestützt und entlastet.
Auch nach der Schwangerschaft kann das Bauchband als hippes Accessoire weiterhin getragen werden.
Vom Ökotest Magazin und dem "Mami Buch" als Internet-Modetip empfohlen.
Der Bellybelt funktioniert ähnlich wie ein Bauchband, ist aber wirklich nur zum Verschließen der Hosen in den ersten
Schwangerschaftswochen. Nach einiger Zeit kann der Bellybelt leider die Lücke nicht mehr schließen, bzw. sieht er
sehr unvorteilhaft aus, da man zum Bedecken dieses Hoseneinsatzes immer noch ein Kleidungsstück benötigt.
Die besserer Wahl ist hier ein Bauchband, welches schon ein vollständiges Kleidungsstück ist. Optisch liegt das
Bauchband natürlich weit vor einem Bellybelt. Ein Bellybelt ist mit einer Gummilitze aus dem Schneiderbedarf rasch selbst gebastelt
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